Empfehlungen für die Postergestaltung

Phase 1: Konzept

  • Festlegen der (wenigen) Kernthesen, die durch das Poster vermittelt werden sollen.
  • Erstellung eines grafisches Konzepts, das durch ansprechenden, flächigen Aufbau die Kernthesen überzeugend darstellt. Es ist eine sehr schlechte Lösung, wenn Poster z.B. als sequentielle Ansammlung von Folien eines Vortrags aufgebaut werden.

Phase 2: Ausgestaltung

  • Vor Beginn klären:
  • Abmessungen des Poster,
  • Standort des Posters (ist z.B. ein Teil verdeckt oder nur von ganz nahe sichtbar) mit Konsequenzen für Postergestaltung,
  • erforderliche Auflösung beim Druck (z.B. 300 dpi), Zeitplan (Druck auf Hochglanzpapier dauert i.d.R. 2 Tage, außerdem Schwierigkeiten beim Ausdruck (Farbwahl, Fonts etc.) mit einkalkulieren)
  • Geeignete Werkzeuge zur Postergestaltung einsetzen, z.B. Powerpoint, CorelDraw, Latex o.ä.
  • Text und Schrift: Wie bei Folien nicht zu viel Text verwenden, keine ganzen Sätze machen (dazu gibt es die mündlichen Erläuterungen bzw. Fachartikel oder Flugblätter) nur Stichworte und große, serifenfreie Schrift.
  • Gliederung und wichtige Punkte so gestalten, dass auch von weiter weg gut erkennbar und Anreiz zum Näherkommen erzeugt wird.

Phase 3: Postersitzung

  • Wenn irgend möglich auf einem Beistelltisch am Poster vom Laptop mit mindestens einem großen, externen Monitor Videos, Animationen, interaktive Demonstrationen etc. anbieten.
  • Weiteres Informations- und Werbematerial, Flugblätter, mit Kontaktdaten von Ansprechpartnern, Fachpublikationen, Visitenkarten etc. beim Poster bereit halten.
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