Der bionische Manipulator

Übertragung der Funktionsprinzipien eines biologischen Armmodells auf das ingenieurmäßige Konzept eines "bionischen Roboters"

Der bionische Manipulator - Titelbild

Überblick

Industrieroboter stehen in auffälligem Kontrast zu dem biologischen Bewegungsapparat. Ein wichtiger Unterschied in der Konstruktion besteht darin, dass Antriebe und Armglieder von Industrierobotern möglichst starr ausgelegt sind. Biologische Bewegungssysteme hingegen zeichnen sich gerade durch ihre Elastizität im Antrieb aus.

Auf der Basis des von Prof. Möhl an der Universität des Saarlandes entwickelten zweigelenkigen Labormodells wurde ein Mehrkörperdynamiksimula- tionsmodell entwickelt, mit dessen Hilfe eine systematische Auslegung des Roboters für industrielle Anwendungen möglich ist.

Mit dem bionischen Antriebsprinzip besteht die Chance, neue Bereiche für Automatisierungstechnik zu erschließen, wobei eine deutlich höhere Energieeffizienz und passive Sicherheit beim Einsatz in der Umgebung des Menschen möglich ist.

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Ansprechpartner:

Dipl.-Biol. Sebastian Klug
E-Mail | Tel: +49-(0)6151-16-4811

Förderung

Dieses Projekt wurde durch das BMBF im Rahmen des Bionik-Ideenwettbewerbs von 1.6.-30.11.2004 gefördert.

Aktuelles

In einem vom Bmbf geförderten Nachfolgeprojekt wird der bionische Manipulator weiterentwickelt.
www.biorob.de

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